Ladenbau + Innenausbau

 

 

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Ladenbau und Innenausbau
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Ladenbau und Innenausbau am Beispiel eines Sportartikelgeschäfts

Die Darstellung umfasst nicht alles worauf es beim Ladenbau oder Innenausbau in einem Sportartikelgeschäft geht, aber es wird deutlich, was es alles zu beachten gibt und warum man Angebote von verschiedenen Ladenbaufirmen für die Einrichtung des Sportartikelgeschäfts miteinander vergleichen sollte.

Beispiel Ladeneinrichtung SportartikelladenBei der Einrichtung Ihres Sportladens spielt das Alter Ihrer Kundschaft nur eine untergeordnete Rolle. Sie können Ihre Inneneinrichtung primär an den Produkten orientieren, die Sie vertreiben. Der Großteil Ihrer Kunden sucht im Sport Entspannung, Ertüchtigung und Ablenkung. Die Inneneinrichtung Ihres Ladens sollte diesen Wünschen entgegenkommen. Die Atmosphäre sollte locker und lebendig wirken. Ihr Inventar kann abwechslungsreich gestaltet werden, sollte nicht nobel erscheinen, aber Lust auf Bewegung machen.

Das können Sie vor allem durch eine naturbetonte Dekoration erwirken. Bilder von Laubwäldern, Berglandschaften oder Badeseen erwärmen jedem Sportler das Herz. Podeste, die Ihre Artikel abwechselnd stehend, schräg liegend, angelehnt etc. präsentieren, lockern zudem das Gesamtbild auf. Setzen Sie vereinzelt Schaufensterpuppen ein, die Ihrem Laden ein wenig Leben einhauchen.



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Inneneinrichtung und Ladenbau sind immer auch von der Größe des Geschäfts abhängig

Je nach Größe Ihres Geschäfts empfiehlt es sich, die Inneneinrichtung in einzelne Bereiche zu gliedern, die sinngemäß arrangiert werden. Haben Sie genügend Platz für einen Rundgang, können Sie den Parkour beispielsweise folgendermaßen gliedern:
- Eingang
- Laufsport (Wandern, Jogging, Walking, etc.)
- Sportarten ohne Geräte wie Schwimmen, Baden, Wandern, Klettern
- Tauchen
- Anprobier-Kabine
- Radsportarten, Skaten, etc.
- Ballsportarten
- Outdoorwaren
- Snacks & Drinks
- Kasse
- Ausgang
Bei dieser Reihenfolge sollten Sie beachten, dass Bereiche, in denen Sie Schuhe anbieten, über Sitzgelegenheiten verfügen, damit Ihre Kundschaft Ihre Ware anprobieren kann. Darüber hinaus sollten Sie in der Nähe der Inlines, Rollschuhe, Snake-, Skateboards, etc. eine Haltestange anbieten, um auch ungeübten Skatern einen ersten Test zu ermöglichen. Die Abwechslung aus Hängeschränken, Ständern und Regalen wird Ihre Kollektion weiter strukturieren. Da Ihr Ladenbau auch ohne Glanz und Glimmer auskommt, können Sie ruhig auf die günstige Modulbauweise zurückgreifen. Mit ein bisschen Kreativität lassen sich unschöne Stellen zwischen den einzelnen Segmenten verdecken. Ihr Vorteil an der Modulbauweise ist die Flexibilität. Je nach Kollektion können Sie aus einem Regal mit wenigen Handgriffen einen Hängeschrank machen, oder ein Element hinzufügen.